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Mit der Qualität ihres Bauvertrages steht und fällt Ihr Bauglück.

Fast alle unse­rer Bauglück-Bautipps han­deln davon und ich werde nicht müde, pri­vate Bauherren dar­auf hin­zu­wei­sen, dass sie mit der Prüfung Ihres Bauvertrages einen der wich­tigs­ten Schritte für ein ent­spann­tes Bauprojekt tun.

Wenn Sie Ihr pri­va­tes Bauprojekt starten wol­len, emp­fehle ich Ihnen des­halb, sich mit Ihrem Bauvertrag inten­siv aus­ein­an­der zu set­zen und recht­li­che Unterstützung in Anspruch zu neh­men, denn das kann Ihnen viel Ärger und Geld erspa­ren.

Deshalb kom­men nun meine 3 Quick-Tipps, die Sie bei Ihrem Bauvertrag beachten sollten:

  1. Welche Vertragsart liegt vor und wer ist Ihr Vertragspartner?

Je nach Art der Umsetzung Ihres Bauprojektes haben Sie unter­schied­li­che Vertragspartner. Von einem Generalunternehmer über einen Bauträger bis hin zu einem Architektenhaus sind auch die Verträge unterschiedlich.

Allen gemein ist, dass Sie Ihren Bauvertrag vor Ihrer Vertragsunterzeichnung, einer juris­ti­schen Überprüfung durch eine Expertin / Experten für Verbraucherbaurecht unter­zie­hen sollten.

Mehr über die ver­schie­de­nen Vertragspartner am Bau kön­nen Sie in die­sem Blogartikel nach­le­sen:
https://www.bauglueck.de/vertragspartner-beim-bauen/

Mein Tipp:

Lassen Sie sich bei der Überprüfung Ihres Bauvertrages nicht von der Baufirma unter Druck set­zen, bei­spiels­weise durch “angeb­li­che, anste­hende Preiserhöhungen”. Ein unzu­rei­chen­der Vertrag kann Sie sehr viel teu­rer zu ste­hen kommen.

  1. Unterziehen Sie Ihren Baupartner vor der Vertragsunterzeichnung einer Überprüfung.

Glauben Sie bitte nicht alles, was in den schö­nen Werbeprospekten steht. Eine sichere und ehr­li­che Auskunft über die Leistungsfähigkeit Ihres Baupartners erhal­ten Sie von ehe­ma­li­gen pri­va­ten Baupartnern in der glei­chen Region. Fragen Sie des­halb Ihren zukünf­ti­gen Baupartner nach kon­rek­ten Referenzobjekten und nut­zen Sie diese Auskunftsmöglichkeit. Darüber nut­zen Sie bitte unbe­dingt die Möglichkeit, eine Wirtschaftsauskunft über Ihre/Ihren Fachanwalt für Bau-und Architektenreccht über Ihren zukünf­ti­gen Baupartner ein­zu­ho­len. Ob ein Baupartner kurz vor der Insolvenz steht, sieht man ihm nicht an.

  1. Mehr als 90 % aller mir in der Kanzlei (www.reibold-rolinger.de) vor­ge­leg­ten Bauverträge sind nicht unterschrifts­reif und enthalten immer noch unwirk­same Klauseln.

Dabei man­gelt es oft­mals an einer umfas­sen­den Bau-und Leistungsbeschreibung, Angaben zum Baubeginn und der Bauzeit sowie Fertigstellungszeitpunkt, einem aus­ge­wo­ge­nen Zahlungsplan und Preissicherheiten.

Darüber hin­aus sind Bauverträge u.a. auf Angaben zu

  • Vertragsstrafen,
  • Übergabe tech­ni­scher Unterlagen,
  • Gewährleistungsbürgschaften und
  • Verjährungsfristen zu überprüfen.

Mein Tipp: Fehlt in Ihrem Bauvertrag eine Widerrufsbelehrung oder ist diese man­gel­haft ange­ge­ben, ver­län­gert sich die Widerrufsfrist des Auftraggebers. Doch Vorsicht: Ohne Anwalt soll­ten Sie nie­mals einen Bauvertrag widerrufen.

Lesen Sie auch diesen Blogbeitrag:

So fin­den Sie den rich­ti­gen Baupartner für Ihr Bauprojekt > https://www.bauglueck.de/richtigen-baupartner-finden-hausangebote-vergleichen/

 

Informieren Sie sich hier über die Möglichkeiten einer Vertragsprüfung

und nut­zen Sie mein Angebot der kos­ten­freien Ersteinschätzung: https://www.bauglueck.de/vertragspruefung/

Viel Erfolg mit Ihrem Bauprojekt wünscht Ihnen Ihre Manuela Reibold-Rolinger.

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