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Niemals einen Bauvertrag ohne Grundstück unterschreiben!

15. Jan 2018

Das ist ein echter Kardinalsfehler, der Ihnen nicht passieren muss

In unse­ren Partner Kanzleien bit­ten immer wie­der Bauherren um Hilfe,  die zu früh einen Bauvertrag unter­zeich­net haben.  Viele Bauherren machen den Fehler, dass Sie den Bauvertrag unter­schrei­ben, bevor sie ein Grundstück erwor­ben haben. Das ist ein ech­ter Kardinalsfehler!

Schadensersatzansprüche des Unternehmers

Auch ein sol­cher Vertrag  ist in der Regel gül­tig und bin­dend. Kann nicht gebaut werden, weil kein Grundstück vor­han­den ist, führt dies zu erheb­li­chen Schadenersatzansprüchen des Unternehmers. Das kann sehr teuer werden für den Bauherren, bevor es über­haupt mit dem Bau los­ge­gan­gen ist.

Erst muss das Grundstück vorhanden sein

Erst wenn ein Grundstück vor­han­den ist und die­ses bebaut werden darf und die Bauvorschriften bekannt sind, kann man sich mit einem Unternehmer, der auf die­sem Grundstück ein Haus errich­ten will, seriös unterhalten.

Wir raten Ihnen, diese Reihenfolge einzuhalten:

Bevor der Bauvertrag unter­zeich­net wird, MUSS ein Bodengutachten ein­ge­holt werden und der Unternehmer das Grundstück tat­säch­lich gese­hen haben. Erst dann kann er auf Grundlage der Inaugenscheinnahme des Grundstückes, der Kenntnis der ört­li­chen Bauvorschriften und des Ergebnisses des Bodengutachtes ein SERIÖSES Angebot abge­ge­ben werden. Diese Reihenfolge sollte DRINGEND ein­ge­hal­ten werden !

 

 

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