Klischee Adé — Ich bin keine typische, unnahbare Juristin.

Es gibt viele Klischees zu Jurist:innen. Von der Art des Kleidens über dir Art zu Reden, bis zur stän­di­gen Rechthaberei ver­bin­det man mit Jurist:innen oft­mals unnah­bare, bis Angst ein­flö­ßende, all­wis­sende Persönlichkeiten, die stän­dig mit eige­nen Wortkreationen um sich wer­fen. 

Nichts von dem ist bei mir der Fall, zumin­dest, wenn man mei­nen Mandant:innen Glauben schen­ken darf. Zum Glück ist das so, denn wenn eines nicht pas­sie­ren darf, so ist es, dass Bauherr:innen erst gar kei­nen Kontakt zu einem Fachanwalt für Bau-und Architektenrecht auf­neh­men, weil sie Vorbehalte oder gar Angst vor ihm / ihr haben. Deshalb plau­dere ich in die­sem Blogbeitrag “aus dem Nähkästchen” warum meine Mandanten mich wirk­lich beauf­tra­gen und was Sie davon für Ihr pri­va­tes Bauvorhaben nut­zen kön­nen:

 1) „Sie sind ja wie im Fernsehen!”

Ich habe im Fernsehen gese­hen, wie toll Sie sich dort für Ihre Mandanten ein­set­zen, des­halb habe ich mich bei Ihnen gemel­det. Findet dann ein ers­tes Gespräch in der Kanzlei oder via Video-Konferenz statt, sagen die Mandanten oft­mals: “Sie sind wirk­lich genau, wie im Fernsehen!”.
Und ja, das stimmt. Ich nehme jeden Fall so, wie er ist und setze mich für Bauherren ein. Für mich gibt es nichts Wichtigeres als die Interessen von pri­va­ten Bauherren zu ver­tre­ten und zwar mit Kompetenz und Know How. Schauspielerin bin ich näm­lich nicht 😉 Das kön­nen pro­fes­sio­nelle Schauspieler viel bes­ser als ich.

Das in letz­ter Zeit oft gebrauchte Wort AUTHENTIZITÄT, spielt natür­lich auch bei Anwält:innen eine große Rolle, um eine gute Beziehung zu Mandant:innen auf­bauen zu kön­nen.  Dass ich zum Beispiel so authen­tisch sein kann, wenn die Kamera läuft, liegt daran, dass ich zu 100 % in mei­nem Element bin und nie­man­dem etwas vor­ma­chen muss.

Gute Freunde von mir bestä­ti­gen mir das übri­gens auch. Wenn Sie mich ein­mal zufäl­lig beim Programm-Hopping im Fernsehen sehen und mich anschlie­ßend pri­vat tref­fen, höre ich immer wie­der: „Du bist im Fernsehen genau die Person, wie ich sie kenne.“

Auch wenn ich spon­tan live auf Facebook, Instagram oder YouTube unter­wegs bin, habe ich kein Drehbuch, ich ver­has­pele mich, bin so, wie ich bin und gebe auch manch­mal zu, wenn ich auf­ge­regt bin. Manchmal, wenn ich mir das danach noch­mals anschaue, muss ich selbst lachen, weil ich mich wie­der so auf­ge­regt habe 😊.

Aber die Aufregung ist echt und in dem Moment genau das, was ich emp­finde, wenn ich mal wie­der erlebe, dass pri­vate Bauherren über­vor­teilt wur­den.

Es gibt auch einige nega­tive Reaktionen, Versuche mich klein zu hal­ten, lächer­lich zu machen oder zu bedro­hen. Mir wur­den auch schon die Reifen mei­nes Autos platt gesto­chen und ein Bauunternehmer hat eine Drohung auf dem Anrufbeantworter der Kanzlei hin­ter­las­sen. Anfangs hat mir das Angst gemacht. Heute ist das nicht mehr so. Ich weiß, es lohnt sich immer, für die Schwächeren ein­zu­ste­hen. Das ist mir eine echte Herzensangelegenheit!

Tipp: Was Sie dar­auf für Ihr gro­ßes Projekt Hausbau mit­neh­men kön­nen:

Machen Sie ihr Hausbauprojekt oder Wohneigentumsprojekt wirk­lich und wahr­haf­tig zu Ihrem Projekt. Geben Sie die Zügel nie­mals aus der Hand, indem Sie sich zu sehr auf andere ver­las­sen. Setzen Sie sich mit Klarheit für Ihre Wünsche ein, las­sen Sie sich von kei­nem Vertragspartner klein machen und neh­men Sie den Umstand an, dass Ihr Eigenheimprojekt für eine lange Zeit fast ganz oben auf Ihrer Prioritätenliste ste­hen sollte. (Dass Ihre Gesundheit und Familie immer wich­ti­ger sind, dar­über müs­sen wir hier glaube ich nicht spre­chen :-))

2) „Bei Ihnen weiß ich einfach, dass Sie sich gut auskennen.”

Ein typi­scher Satz mei­ner Kunden: „Bei Ihnen weiß ich, dass ich eine fach­lich hoch­wer­tige Beratung erhalte!“

Woher sie das wuss­ten?: Weil sie schon lange mei­nen kos­ten­lo­sen Inhalte kon­su­mie­ren. Sei es durch

  • Blogposts und Newsletter
  • Gratis Checklisten als Download
  • YouTube-Videos, Facebook Live-Sessions,
  • im Fernsehen, als Expertin der Sendung der BAURETTER oder
  • als Verbraucher-Expertin in ARD und ZDF

Dabei habe ich oft daran gezwei­felt, ob es sinn­voll ist, so viele kos­ten­freien Inhalte für pri­vate Bauherr:innen preis­zu­ge­ben. Schließlich bin ich eine exzel­lent aus­ge­bil­dete Fachanwältin für Bau-und Architektenrecht und muss meine Rechtsanwaltskanzlei am Laufen hal­ten. Kommt dann über­haupt noch jemand zu mir in die Kanzlei und braucht mei­nen Rat?

Heute weiß ich: Mein Wissen zu tei­len und prä­ven­tiv zu agie­ren ist die beste Werbung. Es sorgt dafür, dass poten­ti­elle Mandanten mich ken­nen­ler­nen kön­nen – und mich und mein Expertenwissen zu schät­zen wis­sen.

Mein Tipp an Sie: Setzen Sie Ihr Eigenheimprojekt nur mit wirk­li­chen Experten um. Gibt der zukünf­tige Vertragspartner Inhalte über das nor­male Maß hin­aus Preis? Wie stellt er seine fach­li­chen Kenntnisse unter Beweis? Steht er Ihnen immer mit Rat und Tat zur Seite und ist ihm kein Weg, kein Telefonat, keine Frage zu viel?

Ihr rich­ti­ger Baupartner ist genau der, der diese Eigenschaften erfüllt. Drängt man Sie schnell zu Unterschriften und Entscheidungen und haben Sie das Gefühl, dass Ihr Gegenüber keine rich­ti­gen Fachkenntnisse besitzt? Lassen Sie die Finger weg!

3) “Ihr Newsletter ist der einzige, den ich immer öffne!”

Sicher erhal­ten auch Sie, wie ich, täg­lich viele Newsletter. Da ist es schwer, den Überblick zu behal­ten. Mit mei­nen Newslettern möchte ich Sie als pri­vate Bauherren direkt und per­sön­lich anspre­chen und umfas­send infor­mie­ren, indem ich Sie auf meine neu­este Blogbeiträge, Gerichtsentscheidungen u.v.m. auf­merk­sam mache. Ich bilde mir ein, dass meine Newsletter Ihr Grundstein für siche­res Bauen sind. Es lohnt sich daher immer unsere BAUGLÜCK-NEWSLETTER zu öff­nen. Sie sind nütz­lich, unter­halt­sam, über­sicht­lich, per­sön­lich und zu 100 % aus dem Herzen der Bauretterin.

Tipp für Sie: Informieren Sie sich im Netz, mel­den Sie sich zu Newslettern an, schauen Sie Webinare, kurz: Machen Sie sich über alle mög­li­chen Kanäle schlau, damit Sie fit für Ihr Eigenheimprojekt werden, ABER: Selektieren Sie gut, kon­su­mie­ren nicht wahl­los und ver­su­chen Sie, sich auf die für Sie rich­ti­gen und wich­ti­gen Informationen zu beschrän­ken, damit Sie sich nicht ver­zet­teln und in die Zeitfresser-Falle zu gera­ten.

4) „Sie bringen die Dinge immer auf den Punkt und sind verständlich!“

Ja, das ist so. Komplexe Abläufe so her­un­ter­zu­bre­chen, dass jeder nach­voll­zie­hen kann, was zu tun ist —  kom­plexe Bauthemen ein­fach zu glie­dern, um sie ver­ständ­lich zu machen, dar­auf kommt es an!

Mir fällt es so schwer, das alles zu ver­ste­hen!“ – die­sen Satz höre ich häu­fig. Für mich dage­gen ist genau das Routine, ich kenne mich aus und weiß in der Regel immer, was zu tun ist.

Gerade jetzt für den Online-Kurs Bauherrenführerschein merke ich, wie wert­voll die­ses Talent ist. Meine Newsletter bei­spiels­weise haben immer ein bestimm­tes Thema, auf das ich rou­ti­niert hin­schreibe und in mei­nen Live-Videos erkläre ich juris­ti­sche Prozesse so ein­fach wie mög­lich.

Anfangs war es schwer für mich, die Dinge zu struk­tu­rie­ren und Baulaien ver­ständ­lich zu erklä­ren, inzwi­schen fällt mir auch das leicht. Und: In allem, was ich tue ist mir Qualität, Transparenz, Persönlichkeit, Klarheit und Fairness das Wichtigste.

Mein Tipp: Sie ver­ste­hen einen Passus in Ihrem Bauvertrag nicht? Sie haben über­haupt kei­nen Plan, was in der Baufibel Ihrer Gemeinde steht? Sie kön­nen mit den vie­len ver­schie­de­nen Paragraphen nichts anfan­gen?

Dann machen Sie sich recht­zei­tig vor Beginn Ihres Projektes “fit für Ihr Projekt”, berei­ten Sie sich gut vor (der Bauherrenführerschein ist per­fekt geeignet) und stel­len Sie sich Ihr eige­nes, Mini-Expertennetzwerk zusam­men, auf das Sie sich 100 %-ig ver­las­sen kön­nen. Denn: Fachanwält:innen für Bau-und Architektenrecht und unab­hän­gige Bausachverständige sind Ihre Schutzengel am Bau.

Meine Mission ist, Sie vor Baukrisen zu bewah­ren und Ihnen wäh­rend Ihres Eigenheimprojektes zur Seite zu ste­hen!

Jetzt sind Sie an der Reihe: 

Vieles, von dem, was ich hier genannt habe, hat damit zu tun:

- Qualität

- Eigeninitiative

- Offenheit, Hilfe anzu­neh­men

- Persönlichkeit

Ich bin davon überzeugt, dass Sie das Gelingen Ihres Eigenheimprojektes aufs Spiel set­zen, wenn Sie in die­sen Bereichen nicht gut auf­ge­stellt sind.

Also: Was werden Sie tun, damit Ihnen das nicht pas­siert?

 

Klischee Adé — Ich bin keine typische, unnahbare Juristin.

Es gibt viele Klischees zu Jurist:innen. Von der Art des Kleidens über dir Art zu Reden, bis zur stän­di­gen Rechthaberei ver­bin­det man mit Jurist:innen oft­mals unnah­bare, bis Angst ein­flö­ßende, all­wis­sende Persönlichkeiten, die stän­dig mit eige­nen Wortkreationen um sich wer­fen.

Nichts von dem ist bei mir der Fall, zumin­dest, wenn man mei­nen Mandant:innen Glauben schen­ken darf. Zum Glück ist das so, denn wenn eines nicht pas­sie­ren darf, so ist es, dass Bauherr:innen erst gar kei­nen Kontakt zu einem Fachanwalt für Bau-und Architektenrecht auf­neh­men, weil sie Vorbehalte oder gar Angst vor ihm / ihr haben. Deshalb plau­dere ich in die­sem Blogbeitrag “aus dem Nähkästchen” warum meine Mandanten mich wirk­lich beauf­tra­gen und was Sie davon für Ihr pri­va­tes Bauvorhaben nut­zen kön­nen:

1) „Sie sind ja wie im Fernsehen!”

Ich habe im Fernsehen gese­hen, wie toll Sie sich dort für Ihre Mandanten ein­set­zen, des­halb habe ich mich bei Ihnen gemel­det. Findet dann ein ers­tes Gespräch in der Kanzlei oder via Video-Konferenz statt, sagen die Mandanten oft­mals: “Sie sind wirk­lich genau, wie im Fernsehen!”.
Und ja, das stimmt. Ich nehme jeden Fall so, wie er ist und setze mich für Bauherren ein. Für mich gibt es nichts Wichtigeres als die Interessen von pri­va­ten Bauherren zu ver­tre­ten und zwar mit Kompetenz und Know How. Schauspielerin bin ich näm­lich nicht 😉 Das kön­nen pro­fes­sio­nelle Schauspieler viel bes­ser als ich.

Das in letz­ter Zeit oft gebrauchte Wort AUTHENTIZITÄT, spielt natür­lich auch bei Anwält:innen eine große Rolle, um eine gute Beziehung zu Mandant:innen auf­bauen zu kön­nen.  Dass ich zum Beispiel so authen­tisch sein kann, wenn die Kamera läuft, liegt daran, dass ich zu 100 % in mei­nem Element bin und nie­man­dem etwas vor­ma­chen muss.

Gute Freunde von mir bestä­ti­gen mir das übri­gens auch. Wenn Sie mich ein­mal zufäl­lig beim Programm-Hopping im Fernsehen sehen und mich anschlie­ßend pri­vat tref­fen, höre ich immer wie­der: „Du bist im Fernsehen genau die Person, wie ich sie kenne.“

Auch wenn ich spon­tan live auf Facebook, Instagram oder YouTube unter­wegs bin, habe ich kein Drehbuch, ich ver­has­pele mich, bin so, wie ich bin und gebe auch manch­mal zu, wenn ich auf­ge­regt bin. Manchmal, wenn ich mir das danach noch­mals anschaue, muss ich selbst lachen, weil ich mich wie­der so auf­ge­regt habe 😊.

Aber die Aufregung ist echt und in dem Moment genau das, was ich emp­finde, wenn ich mal wie­der erlebe, dass pri­vate Bauherren über­vor­teilt wur­den.

Es gibt auch einige nega­tive Reaktionen, Versuche mich klein zu hal­ten, lächer­lich zu machen oder zu bedro­hen. Mir wur­den auch schon die Reifen mei­nes Autos platt gesto­chen und ein Bauunternehmer hat eine Drohung auf dem Anrufbeantworter der Kanzlei hin­ter­las­sen. Anfangs hat mir das Angst gemacht. Heute ist das nicht mehr so. Ich weiß, es lohnt sich immer, für die Schwächeren ein­zu­ste­hen. Das ist mir eine echte Herzensangelegenheit!

Tipp: Was Sie dar­auf für Ihr gro­ßes Projekt Hausbau mit­neh­men kön­nen:

Machen Sie ihr Hausbauprojekt oder Wohneigentumsprojekt wirk­lich und wahr­haf­tig zu Ihrem Projekt. Geben Sie die Zügel nie­mals aus der Hand, indem Sie sich zu sehr auf andere ver­las­sen. Setzen Sie sich mit Klarheit für Ihre Wünsche ein, las­sen Sie sich von kei­nem Vertragspartner klein machen und neh­men Sie den Umstand an, dass Ihr Eigenheimprojekt für eine lange Zeit fast ganz oben auf Ihrer Prioritätenliste ste­hen sollte. (Dass Ihre Gesundheit und Familie immer wich­ti­ger sind, dar­über müs­sen wir hier glaube ich nicht spre­chen :-))

2) „Bei Ihnen weiß ich einfach, dass Sie sich gut auskennen.”

Ein typi­scher Satz mei­ner Kunden: „Bei Ihnen weiß ich, dass ich eine fach­lich hoch­wer­tige Beratung erhalte!“

Woher sie das wuss­ten?: Weil sie schon lange mei­nen kos­ten­lo­sen Inhalte kon­su­mie­ren. Sei es durch

  • Blogposts und Newsletter
  • Gratis Checklisten als Download
  • YouTube-Videos, Facebook Live-Sessions,
  • im Fernsehen, als Expertin der Sendung der BAURETTER oder
  • als Verbraucher-Expertin in ARD und ZDF

Dabei habe ich oft daran gezwei­felt, ob es sinn­voll ist, so viele kos­ten­freien Inhalte für pri­vate Bauherr:innen preis­zu­ge­ben. Schließlich bin ich eine exzel­lent aus­ge­bil­dete Fachanwältin für Bau-und Architektenrecht und muss meine Rechtsanwaltskanzlei am Laufen hal­ten. Kommt dann über­haupt noch jemand zu mir in die Kanzlei und braucht mei­nen Rat?

Heute weiß ich: Mein Wissen zu tei­len und prä­ven­tiv zu agie­ren ist die beste Werbung. Es sorgt dafür, dass poten­ti­elle Mandanten mich ken­nen­ler­nen kön­nen – und mich und mein Expertenwissen zu schät­zen wis­sen.

Mein Tipp an Sie: Setzen Sie Ihr Eigenheimprojekt nur mit wirk­li­chen Experten um. Gibt der zukünf­tige Vertragspartner Inhalte über das nor­male Maß hin­aus Preis? Wie stellt er seine fach­li­chen Kenntnisse unter Beweis? Steht er Ihnen immer mit Rat und Tat zur Seite und ist ihm kein Weg, kein Telefonat, keine Frage zu viel?

Ihr rich­ti­ger Baupartner ist genau der, der diese Eigenschaften erfüllt. Drängt man Sie schnell zu Unterschriften und Entscheidungen und haben Sie das Gefühl, dass Ihr Gegenüber keine rich­ti­gen Fachkenntnisse besitzt? Lassen Sie die Finger weg!

3) “Ihr Newsletter ist der einzige, den ich immer öffne!”

Sicher erhal­ten auch Sie, wie ich, täg­lich viele Newsletter. Da ist es schwer, den Überblick zu behal­ten. Mit mei­nen Newslettern möchte ich Sie als pri­vate Bauherren direkt und per­sön­lich anspre­chen und umfas­send infor­mie­ren, indem ich Sie auf meine neu­este Blogbeiträge, Gerichtsentscheidungen u.v.m. auf­merk­sam mache. Ich bilde mir ein, dass meine Newsletter Ihr Grundstein für siche­res Bauen sind. Es lohnt sich daher immer unsere BAUGLÜCK-NEWSLETTER zu öff­nen. Sie sind nütz­lich, unter­halt­sam, über­sicht­lich, per­sön­lich und zu 100 % aus dem Herzen der Bauretterin.

Tipp für Sie: Informieren Sie sich im Netz, mel­den Sie sich zu Newslettern an, schauen Sie Webinare, kurz: Machen Sie sich über alle mög­li­chen Kanäle schlau, damit Sie fit für Ihr Eigenheimprojekt werden, ABER: Selektieren Sie gut, kon­su­mie­ren nicht wahl­los und ver­su­chen Sie, sich auf die für Sie rich­ti­gen und wich­ti­gen Informationen zu beschrän­ken, damit Sie sich nicht ver­zet­teln und in die Zeitfresser-Falle zu gera­ten.

4) „Sie bringen die Dinge immer auf den Punkt und sind verständlich!“

Ja, das ist so. Komplexe Abläufe so her­un­ter­zu­bre­chen, dass jeder nach­voll­zie­hen kann, was zu tun ist —  kom­plexe Bauthemen ein­fach zu glie­dern, um sie ver­ständ­lich zu machen, dar­auf kommt es an!

Mir fällt es so schwer, das alles zu ver­ste­hen!“ – die­sen Satz höre ich häu­fig. Für mich dage­gen ist genau das Routine, ich kenne mich aus und weiß in der Regel immer, was zu tun ist.

Gerade jetzt für den Online-Kurs Bauherrenführerschein merke ich, wie wert­voll die­ses Talent ist. Meine Newsletter bei­spiels­weise haben immer ein bestimm­tes Thema, auf das ich rou­ti­niert hin­schreibe und in mei­nen Live-Videos erkläre ich juris­ti­sche Prozesse so ein­fach wie mög­lich.

Anfangs war es schwer für mich, die Dinge zu struk­tu­rie­ren und Baulaien ver­ständ­lich zu erklä­ren, inzwi­schen fällt mir auch das leicht. Und: In allem, was ich tue ist mir Qualität, Transparenz, Persönlichkeit, Klarheit und Fairness das Wichtigste.

Mein Tipp: Sie ver­ste­hen einen Passus in Ihrem Bauvertrag nicht? Sie haben über­haupt kei­nen Plan, was in der Baufibel Ihrer Gemeinde steht? Sie kön­nen mit den vie­len ver­schie­de­nen Paragraphen nichts anfan­gen?

Dann machen Sie sich recht­zei­tig vor Beginn Ihres Projektes “fit für Ihr Projekt”, berei­ten Sie sich gut vor (der Bauherrenführerschein ist per­fekt geeignet) und stel­len Sie sich Ihr eige­nes, Mini-Expertennetzwerk zusam­men, auf das Sie sich 100 %-ig ver­las­sen kön­nen. Denn: Fachanwält:innen für Bau-und Architektenrecht und unab­hän­gige Bausachverständige sind Ihre Schutzengel am Bau.

Meine Mission ist, Sie vor Baukrisen zu bewah­ren und Ihnen wäh­rend Ihres Eigenheimprojektes zur Seite zu ste­hen!

Jetzt sind Sie an der Reihe: 

Vieles, von dem, was ich hier genannt habe, hat damit zu tun:

- Qualität

- Eigeninitiative

- Offenheit, Hilfe anzu­neh­men

- Persönlichkeit

Ich bin davon überzeugt, dass Sie das Gelingen Ihres Eigenheimprojektes aufs Spiel set­zen, wenn Sie in die­sen Bereichen nicht gut auf­ge­stellt sind.

Also: Was werden Sie tun, damit Ihnen das nicht pas­siert?