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Expert:in Ihres Bauprojektes werden — aber richtig

Expert:in Ihres Bauprojektes werden — aber richtig

Sie wollen Expert:in Ihres eigenen Bauprojektes werden? So gehen Sie es richtig an:

In ver­schie­de­nen Internet-Foren und unse­rer eige­nen Facebook-Gruppe “Freude beim Bauen” erle­ben wir immer wie­der, dass pri­vate Bauherren (m/w) offen­sicht­lich der Überzeugung sind, zum/zur bau­tech­ni­schen Expert:in ihres Eigenheimprojektes werden zu müs­sen. Sie ver­su­chen dabei, sich tief in Themen wie  Bauwerksabdichtungen, Entwässerungsplanungen oder Heizsysteme ein­zu­ar­bei­ten. Dabei ver­brin­gen Sie oft sehr viel wert­volle Zeit damit, im Internet zu recher­chie­ren, oder sich aus ande­ren Quellen die nöti­gen Informationen anzu­le­sen. Auch in Bezug auf Bauverträge oder die Finanzierung meint der ein oder andere Häuslebauer, zum Baurechtsexperten bzw. Finanzierungsexperten werden zu müssen. 

Die Folge: “Verzetteln” und Überforderung

Das Gegenteil ist aber der Fall, denn oft über­for­dern sich die Bauherren (m/w) mit Expertenwissen, aber auch mit Eigenleistungen (»hier geht es zum Blogbeitrag über die Eigenleistungen am Bau).

Beides kann Sie am Ende in eine echte Sackgasse brin­gen! In mei­nem Buch “Das war im Plan nicht eigen­zeich­net” schil­dere ich eine ein­drucks­volle und wahre Geschichte dazu.

Entscheidend für Sie als private:r Bauherr:in: ist das richtige Mindset

Darunter ver­stehe ich, dass es viel wich­ti­ger ist, ein gutes Gefühl für die Auswahl Ihrer Vertragspartner, ein gutes Zeitmanagement und Geduld zu ent­wi­ckeln, als knie­tief in Expertenthemen ein­zu­stei­gen, die sie ver­mut­lich nicht alle glei­cher­ma­ßen gut abde­cken kön­nen. Diese vie­len Expertenthemen füh­ren schnell zu einer Überforderung.

Verstehen Sie mich nicht falsch, ich bin davon überzeugt, dass Sie eigen­ver­ant­wort­lich han­deln soll­ten. Sich ein beson­de­res, bau­tech­ni­sches Know-How anzu­eig­nen gehört in mei­nen Augen nicht dazu. Dagegen halte ich das Erkennen, was Sie als pri­vate Bauherren eigen­ver­ant­wort­lich leis­ten kön­nen und wann die Hinzuziehung von Experten gefragt ist, für einen der wich­tigs­ten Bausteine, der zum Gelingen Ihres Eigenheimprojektes beiträgt.

Eigenverantwortliches Handeln ist gefragt

Eigenverantwortung für Ihr Bauprojekt ist die Eigenschaft, die Sie sich als pri­vate Bauherr:in des­halb maß­geb­lich zu eigen machen soll­ten. Verlassen Sie sich nicht dar­auf, dass es “andere schon regeln werden”, son­dern werden Sie selbst aktiv. Das gilt bei der Suche und dem Erwerb eines Grundstücks, der Sichtung des Baubauungsplanes und Gespräche beim Bauamt vor Baubeginn, das Anfordern eines Mustervertrages, die Einholung eines Bodengutachtens und vie­les mehr. Für die rich­tige Deutung der Verträge, Pläne und Abläufe sowie Gutachten soll­ten Sie sich die pas­sen­den Experten hin­zu­zie­hen, denn hier tief in die Materie ein­zu­stei­gen kann Sie sogar viel Geld, Zeit und Nerven kosten.

Ein wesent­li­cher Aspekt: Mit dem Blick aufs grosse Ganze bewah­ren Sie sich wert­volle Zeit und Freiräume für Hobbies, Familie, Freunde und Aktivitäten. Diese las­sen Sie die Bauphase ent­spannt und mit Vorfreude auf Ihr neues, eige­nes Zuhause überstehen.

Klarheit, Stärke und Kompetenz in eigener Sache

In eige­ner Sache klar, stark und kom­pe­tent zu sein, ist das, was Ihr eige­nes Bauvorhaben in ein ruhi­ges Fahrwasser bringt. Sie werden sehen, dass Sie ein posi­ti­ves Gefühl für Ihr Bauprojekt ent­wi­ckeln, nicht unter Zeitdruck ste­hen und in den ent­schei­de­nen Situationen die rich­tige Entscheidung treffen. 

Besonders gut gelingt das, wenn der Bauherr das Bauen als ein Teamwork ver­steht und zwar zwi­schen dem Bauunternehmer und sei­nem Team auf der einen Seite und der “Task Force des Bauherren” auf der ande­ren Seite.

Für alle bau­tech­ni­schen Fragen soll­ten Sie sich des­halb einen baubegleitenden Experten zur Seite neh­men, der die Bau- und Leistungsbeschreibung, die Tragweite des Bodengutachtens, die Plausibilität der Planung und die Art der Bauausführung bewer­ten und über­prü­fen kann.

Auf der ande­ren Seite einen / eine juris­ti­sche Expert:in, mit deren Unterstützung Sie einen lücken- und risi­ko­lo­sen Vertrag unter­zeich­nen, der alle Verbaucherrechte wahrt und Streit ver­mei­det. So werden keine kos­ten­in­ten­si­ven Rechtsteitigkeiten erfor­der­lich und die Nerven der Baufamilie geschont. 

Fazit:

Folgende Aufgaben gehö­ren bei Ihrem Hausbau von der Planung bis zur Abnahme in die Hand eines Experten:

  • Unabhängige, kom­pe­tente Baufinanzierungsberatung
  • Vertragsprüfung und juris­ti­sche Baubegleitung vor Unterzeichnung des Bauvertrages
  • Baubegleitende Qualitätskontrolle
  • Bodengutachten
  • Planung
  • Bauausführung

Folgende Aufgabe gehö­ren unbe­dingt in Ihre eigene Hand:

  • Eigenes Wissen / Grundgerüst für den Gesamtüberblick aneignen
  • Zeitmanagement und Kommunikation
  • Verhandlungsgeschick und Wissen um die rich­tige Reihenfolge im Projektablauf
  • Kostenkontrolle
  • Bautagebuch und Dokumentation

Starten Sie noch heute eigenverantwortlich
in Ihr Eigenheimprojekt:

 

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Über 1.000 zufrie­dene Kunden haben bereits
an mei­nen Onlinekursen und Coachings teilgenommen!

Nicht von Begriffen wie schlüsselfertig oder sofort einziehen blenden lassen

Nicht von Begriffen wie schlüsselfertig oder sofort einziehen blenden lassen

Fast fertig ist das neue schüsselfertig — nicht blenden lassen:

Die Marketingabteilungen der Haushersteller werden immer ein­falls­rei­cher: Viele Bauherren wis­sen inzwi­schen, dass man mit der Baubeschreibung schlüs­sel­fer­tig nicht viel beschrei­ben kann. Vielmehr kommt es auf den ver­ein­bar­ten Vertragsinhalt an. Aus die­sem Grund werden immer mehr ein­falls­rei­che Begriffe ver­wen­det. Mit die­sen Formulierungen soll­ten Sie ebenso vor­sich­tig umgehen:

  • Fast fer­tig
  • Freizeit-Paket
  • Freitzeit-Paket-Plus
  • Sofort ein­zie­hen und wohlfühlen
  • Fix und fertig

Diese Begriffe las­sen etwas erwar­ten, das der Hersteller mög­li­cher­weise so gar nicht erfül­len kann oder möchte. 

Sogar der Duden macht den Fehler, das Adjektiv schlüsselfertig mit bezugsfertig zu beschreiben. Das ist aber leider falsch:

Warum das Leistungsverzeichnis so wichtig ist, zeigt ein Beispiel:

Ein Bauherr, der unter dem Begriff fast fer­tig etwas ande­res ver­stan­den hat als der Unternehmer ist nun Mandant mei­ner Fachanwaltskanzlei für Bau-und Architektenrecht. Es wird schwer werden, aus den ver­trag­li­chen Grundlagen das her­aus­zu­ar­bei­ten, was der Bauherr unter fast fer­tig ver­ste­hen wollte. In sei­nem vor­lie­gen­den Leistungsverzeichnis sind viele, sehr wich­ti­gen Bestandteile einer voll­stän­di­gen Baubeschreibung nicht enthalten.

Nun strei­ten die Parteien über den Vertragsinhalt, der Bau ruht und es werden Mehrkosten gefor­dert. Hinzu kom­men die Kosten für die Anwälte. Es ste­hen Zusatzkosten von rund 25.000 Euro für den Mandanten an.

Sicher vertrete ich jeden Bauherren auch vor Gericht — ich bin Fachanwältin für Bau-und Architektenrecht — ich appelliere dennoch an die Eigenverantwortung.

Damit das klar wird: Ich ver­trete selbst­ver­ständ­lich jeden Bauherren auch vor Gericht, wenn das nötig ist. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass man sein Eigenprojekt mit Eigenverantwortung ange­hen sollte. Konkret bedeu­tet das, dass jeder Bauherr mit einer Teilnahme am Online-Kurs Bauherrenführerschein und einer Prüfung sei­nes Bauvertrages sehr viel Geld, Zeit und Nerven spa­ren kann.

Jeder Bauherr kann selbst ent­schei­den, wie er sei­nen Bauablauf gestal­ten will. Sie haben die Wahl und sind für Ihr Projekt verantwortlich.

Hier geht es zu einem weiteren Blogartikel, der sich mit dem Thema schlüsselfertig bauen beschäftigt.

Sie wollen auch Eigenverantwortung für Ihr Eigenheimprojekt übernehmen? Hier gibt es weitere Infos zum Online-Kurs:

Lernen Sie in diesem Online-Kurs:

  • die Tricks der Baufirmen zu entlarven,
  • das Know How, wie man mit einem Unternehmer auf Augenhöhe verhandelt,
  • die Regelungen ken­nen, die man für einen frist­ge­mä­ßen Einzug benötigt
  • Alles, was man als Bauherr/Bauherrin wis­sen muss, egal ob man einen Neubau errich­tet, eine Eigentumswohnung kauft oder im Bestand saniert

Jeder Bauherr spart dadurch Zeit und Geld, denn wir haben in unse­rem Bauherrenführerschein alles struk­tu­riert und zusam­men­ge­fasst, was man als Bauherr wirk­lich wis­sen muss.

Anhand der Checklisten wird auf­ge­zeigt, woran man den­ken muss.

Als BONUS für jeden Teilnehmer des Online-Kurses BAUHERRENFÜRHERSCHEIN, gibt es eine kos­ten­freie anwalt­li­che Ersteinschätzung wäh­rend der Bauzeit, falls es zu Fragen oder Problemen wäh­rend der Bauphase kommt.

Somit kann man mit dem Bauherrenführerschein nur gewinnen.

rocket icon Hier geht es zum Online-Kurs

Ortstermin auf der Baustelle: Aus dem Leben der Baurechtsexpertin Manuela Reibold-Rolinger

Ortstermin auf der Baustelle: Aus dem Leben der Baurechtsexpertin Manuela Reibold-Rolinger

Letzte Woche hatte ich einen Ortstermin auf einer Baustelle.
Ein vom Gericht 
bestellter Sachverständiger lud zum Ortstermin ein.

Manuela Reibold-Rolinger hat schon Vieles auf Baustellen erlebt. Heute berich­tet sie von einem beson­de­ren Schauspiel:

 

Die Darsteller:

  • Mandanten der Baurechtsexpertin Manuela Reibold-Rolinger

  • Fachanwältin für Bau-und Architektenrecht Manuela Reibold-Rolinger

  • Mandaten der Gegenseite

  • Anwalt der Gegenseite

  • Sachverständiger

” Meine Mandanten müssen diesen Prozess führen, weil der Unternehmer Mängel nicht beseitigen will.”

Die Parteien waren alle anwe­send. Auch der Anwalt der Gegenseite. 

Wir stan­den zusam­men und dann begann das Schauspiel auf der Baustelle: 

Der Kollege unter­brach den Sachverständigen bei sei­nen Ausführungen. Der Anwalt der Gegenseite wurde laut und unsach­lich und unter­stellte dem Sachverständigen Befangenheit, da er mich per­sön­lich ken­nen würde. Er fuch­telte rum, wollte die Erhebung von Beweisen ver­ei­teln und ver­wei­gerte die Vorlage wich­ti­ger Dokumente. 

Warum er das machte ist klar:

Er hat eine schlechte Rechtsposition und will davon ablen­ken. Sicher weiß das der Kollege, hat sei­nem Mandanten ggf. zu viel Hoffnung gemacht und will nun sein „Gesicht“ wahren. 

Mit allen Tricks lenkt er von der Sache ab und will den Gutachter verunsichern.

Zum Glück: Es ist ihm nicht gelungen 🙂 

Auch, weil sich meine Mandanten sehr sou­ve­rän ver­hal­ten haben. 

Schade, dass viele mei­ner Kollegen die anwalt­li­che Pflicht zur Vermeidung von Konflikten nicht ernst neh­men, obwohl das so in unse­rer Berufsordnung steht.….

Diesen Prozess werden meine Mandanten gewin­nen, da sie nach mei­ner Beratung einen guten Vertrag mit kla­ren Vertragspflichten unter­schrie­ben haben. 

Man kann nicht jeden Rechtsstreit verhindern. Aber:

Man kann sich jedoch durch einenaus­ge­wo­ge­nen Bauvertrag in einem Prozess eine sou­ve­rä­ner Position verschaffen.”

 

 

ONLINE-KURS

In diesem Online-Kurs lernen Sie:

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Jeder Bauherr spart dadurch Zeit und Geld, denn wir haben im Bauherrenführerschein alles struk­tu­riert und zusam­men­ge­fasst, was man als Bauherr wis­sen muss.

Wichtige Checklisten zei­gen auf, an was man alles den­ken muss und als BONUS für jeden, der den BAUHERRENFÜRHERSCHEIN absol­viert hat, gibt es eine kos­ten­freie anwalt­li­che Ersteinschätzung wäh­rend der Bauzeit, falls es zu Fragen oder Problemen wäh­rend der Bauphase kommt.

Somit kann man mit dem Bauherrenführerschein nur gewinnen.

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Traumgrundstück gefunden? Warum Sie dennoch nicht übereilt handeln sollten:

Traumgrundstück gefunden? Warum Sie dennoch nicht übereilt handeln sollten:

In der aktuellen Zeit ist es sehr schwer ein passendes Baugrundstück zu finden. Sind Sie auf der Suche endlich fündig geworden, sollten Sie dennoch nicht übereilt handeln, ohne unsere Tipps beherzigt zu haben:

Jeder, der vor allem in Ballungsgebieten aktu­ell auf der Suche nach bebau­ba­rem Grund ist, weiß, wovon wir sprechen.

Dennoch empfehlen wir Ihnen: Handeln Sie nicht übereilt, wenn Sie endlich das Traumgrundstück gefunden haben. 

Wir geben Ihnen hier die essen­ti­el­len Tipps an die Hand, die Sie ken­nen soll­ten, bevor Sie als pri­va­ter Bauherr bzw. Grundstückskäufer auf das Grundstücksangebot eingehen:

Sehen Sie genau hin — ohne Bebauungsplan geht bei der endgültigen Auswahl Ihres Baugrundstückes gar nichts.

Kaufen Sie das Grundstück nicht (über­eilt), ohne den Bebauungsplan gese­hen zu haben.
TIPP In vie­len Baugebieten gibt es noch freie Lückengrundstücke. Genau hin­schauen lohnt sich daher.

Der Grundstückkauf muss wohl über­legt sein und wird im idea­len Falle von einem Fachanwalt vor Unterzeichnung geprüft.

So ist der Vertrag unwirksam:

Ein Grundstückskauf muss IMMER bei einem Notar beur­kun­det werden, wenn ihnen jemand ein Grundstück ohne Notarvertrag anbie­tet, führt dies zur Unwirksamkeit des Vertrages.

Nutzen Sie als Käufer die 14 Tage Frist zur Prüfung des Grundstückkaufvertrages:

Der Notar ist ihnen gegen­über ver­pflich­tet für die Prüfung des Vertrages min­des­tens 14 Tage ein­zu­räu­men und auf Ihre Nachfrage hin seine Urkunde zu erläu­tern. Nutzen Sie diese Möglichkeit. Ein Notar ist zur Objektivität und Information ver­pflich­tet. Sollten Sie Zweifel an der Unabhängigkeit des Notars haben, zögern Sie nicht, einen eige­nen Notar vor­zu­schla­gen, schließ­lich bezahlt in der Regel der den Notar, der das Grundstück erwirbt.

Informieren Sie sich über die Bauvorschriften und Bebauungspläne:

Sie soll­ten im Zusammenhang mit dem Notarvertrag das Grundstück zuvor gese­hen haben und wis­sen, wie die ört­li­chen Bauvorschriften und Bebauungspläne sind. Nichts ist trau­ri­ger als die ( zu ) späte Gewissheit, dass man auf dem Grundstück nicht so bauen kann, wie man sich das vor­ge­stellt hat.

Achtung bei zusätzlichen Vereinbarungen:

Im Vertrag muss auf jeden Fall gere­gelt werden, dass das Grundstück bebau­bar ist. Falls das Grundstück noch bebaut ist und abge­ris­sen werden muss oder Bäume gefällt werden müs­sen, muss auch dies im Vertrag gere­gelt werden.

Kaufen Sie nicht die Katze im Sack!

Idealerweise erhält man vor dem Kauf vom Käufer die Erlaubnis ein Bodengutachten zum Baugrund ein­zu­ho­len. So kauft man nicht die Katze im Sack!

Der Grundbuchauszug ist der Ausweis des Grundstückes:

Wichtig, wie die Klarheit über den Baugrund ist auch die Klarheit über den Inhalt des Grundbuches. ( Das ist quasi der Ausweis des Grundstücks ) Dort ist immer ver­merkt, inwie­fern das Grundstück genutzt werden kann, ob es durch Grundschulden belas­tet oder durch ein Wege oder Fahrrecht eines Nachbarn in der Bebaubarkeit beein­träch­tigt ist.

Der Notar sieht das Grundbuch ein. Sie soll­ten dies aber grund­sätz­lich auch selbst tun. Eine Vorsprache beim Grundbuchamt kos­tet nur wenige Minuten und 20 Euro für den aktu­el­len Auszug aus dem Grundbuchblatt. Erst dann haben Sie Gewissheit, dass das Grundstück frei von Lasten Dritter ist und beschränkt ist oder wer tat­säch­lich ein­ge­tra­ge­ner Eigentümer des Grundstückes ist.

Kaufpreis — Übergabe und Haftung: Auch das sollte geklärt werden:

Mit dem Käufer sollte man sich dann auch über die Kaufpreiszahlung und die Übergabe des Grundstücks eini­gen und seine Haftung klä­ren, falls es zu einer Verschlechterung des Grundstücks kommt. Hierzu kann man sich auf die Formulierungsvorschläge des Notars ver­las­sen. Aber auch beim Grundstückskauf gilt:  Augen auf und einen Berater hin­zu­zie­hen, damit es nicht zu Überraschungen kommt. Nur wer weiß, wor­auf man ach­ten muss, kann wis­sen, wie man sich schützt.

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Die Deutschen brauchen Nachhilfe in Streitkultur: Rechtsanwältin und Schlichterin Manuela Reibold-Rolinger im Podcast

Die Deutschen brauchen Nachhilfe in Streitkultur: Rechtsanwältin und Schlichterin Manuela Reibold-Rolinger im Podcast

Nachhilfe in Streitkultur

In einem Interview mit Deutschlands Experten-Podcast “FRAGEN WIR DOCH!” für RTL Radio Deutschland und 105’5 Spreeradio sagt Manuela Reibold-Rolinger: “Die Deutschen und die SPD brau­chen Nachhilfe in Streitkultur!” 

Im Gespräch mit “FRAGEN WIR DOCH!” kri­ti­siert die Autorin des Buches “Kein Grund zur Klage! Wie Sie ohne Richter zu Ihrem Recht kom­men”: “Das Bashing gegen SPD-Parteichefin Andrea Nahles war unsäg­lich. Es wäre schön, wenn sich die Politik etwas von Mediation und Schlichtung abschauen würde.” Reibold-Rolinger arbei­tet seit mehr als zehn Jahren als Schlichterin und ist überzeugt, dass Nahles das Opfer von alten Rechnungen gewe­sen sei: “Eine Schlichtung könnte das Unausgesprochene an die Oberfläche brin­gen. Diese Chance hat die SPD lei­der verpasst.”

Das voll­stän­dige Gespräch mit Manuela Reibold-Rolinger in Deutschlands Experten-Podcast “FRAGEN WIR DOCH!” für RTL Radio Deutschland und 105’5 Spreeradio kön­nen Sie auf www.spreeradio.dewww.rtlradio.dewww.maasgenau.de sowie über Apple Podcasts, Spotify, SoundCloud und AUDIO NOW hören.

https://www.presseportal.de/pm/122267/4291263

 

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